Abgründe der Seele: Die Hölle als Endzustand? - Ein Vortrag von Prof. Dr. Wenz (Do, 16.7. / 19 Uhr)

Angst_Horror_Retro_Comic Frau (pixabay_horror-2028165)_250x209
Bildrechte: pixabay.com

Als Präsenzveranstaltung und Online-Livestream!
 

Mit drei Vorträgen setzen wir das „Projekt Übersetzerschule“ fort: Die Religionen sind in vormoderner Zeit entstanden. Sind sie übersetzbar in ein (post)modernes Weltbild? Und was ist – so dies gelingt – ihre Relevanz und Bedeutung?
2.  Abgründe der Seele: Die Hölle als Endzustand?

In großer Detailtreue haben Maler wie Peter Paul Rubens den „Höllensturz“ ins Bild gesetzt. Woher kommen diese Bilder? Ist die Hölle ein mythischer Ort? Eine schwarze Drohgebärde der Religionsinstitutionen? Oder eine Metapher für den Zustand absoluter menschlicher Hoffnungslosigkeit? Ein psychischer Zustand? Jean Paul Sartre jedenfalls entmythologisierte das Bild in seinem Drama „Geschlossene Gesellschaft“: „Hölle, das sind die anderen“. – Welchen macht die Rede von der Hölle heute?

TERMIN:   Do, 16.07.20 /  19 Uhr
ORT: Evangelische Stadtakademie München (Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München; in Laufweite zur U-Bahn Sendlinger Tor)
KOSTEN:  €7,00 (sowohl als Präsenz-Ticket als auch als Stream-Ticket)

REFERENT: Prof. Dr. Gunther Wenz - bis März 2015 Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und Ökumene, Evangelisch-Theologische Fakultät der LMU, seit April 2015 Leiter der Wolfhart Pannenberg-Forschungsstelle an der Münchner Hochschule für Philosophie.

Aus der Reihe "Projekt Übersetzerschule: Bilder von Anfang und Ende"

Hier anmelden: Ev. Stadtakademie München